Land

Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Der Artikel gibt einen Ausblick auf das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und hebt die erwartete Teilnahme von Donald Trump als US-Präsident sowie sein geplantes Abendessen mit Wirtschaftsführern hervor. Die Veranstaltung wird durch Trumps Anwesenheit einen bedeutenden politischen Schwerpunkt erhalten, während Klaus Schwab auffällig fehlen wird. Auf dem Programm stehen Eröffnungszeremonien mit Vertretern der Schweiz und des WEF, wobei Trumps Besuch am Mittwoch als Höhepunkt vor der Abschlusszeremonie am Freitag erwartet wird.
Die Inflation im Vereinigten Königreich stieg im Dezember auf 3,4 % und übertraf damit die Prognosen von 3,3 %, was auf höhere Tabakpreise und Flugpreise zurückzuführen ist. Die Bank of England hatte diesen Anstieg erwartet, geht jedoch davon aus, dass die Inflation im zweiten Quartal 2026 auf ihr Ziel von 2 % zurückgehen wird. Während der geldpolitische Ausschuss (MPC) die Zinsen im Dezember auf 3,75 % senkte, rechnen die Märkte bis Juni nicht mit weiteren Senkungen. Der Artikel verweist auch auf das nachlassende Lohnwachstum, den Verlust an wirtschaftlicher Dynamik und geopolitische Belastungen, darunter die Drohung der USA mit Zöllen gegen Großbritannien und andere europäische Länder.
China behauptet, dass ein geplantes Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan, das Halbleiter und Technologie-Lieferketten umfasst, in erster Linie den wirtschaftlichen Interessen der USA zugutekommen und sich gleichzeitig negativ auf Taiwans Wirtschaft auswirken würde, was die anhaltenden geopolitischen Spannungen in der Region widerspiegelt.
Der weltweite Seeverkehr steht 2026 nach dem Vorlauf an Transporten im letzten Jahr vor neuen Herausforderungen. Experten warnen vor einem verlangsamten Wachstum aufgrund der Zollpolitik von Trump, Überkapazitäten und neuen geopolitischen Risiken. Der Artikel beleuchtet, wie Handelsspannungen und politische Unsicherheiten die Aussichten für den globalen Transportsektor trüben.
Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof in Kürze über die Rechtmäßigkeit der von Trump im Rahmen des IEEPA eingeführten Notfallzölle entscheidet, wobei die Märkte mit einer Ablehnung des Vorgehens der Regierung rechnen. Auch wenn die Entscheidung kurzfristige Marktreaktionen hervorrufen könnte, gehen Analysten davon aus, dass die Trump-Regierung ihre aggressive Zollpolitik unter Berufung auf andere Rechtsgrundlagen fortsetzen wird. Der Artikel analysiert auch die Performance und die Konjunkturempfindlichkeit von Small-Cap-Aktien und weist auf ihr Aufwärtspotenzial in einer sich beschleunigenden Wirtschaft hin, aber auch auf ihre Anfälligkeit, sollte das Wachstum enttäuschen.
Die EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera warnt davor, dass die Europäische Union keine Zurückhaltung bei Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zollandrohungen und Annexionsbestrebungen von US-Präsident Donald Trump üben sollte. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden transatlantischen Spannungen, Europas Abkehr von der Abhängigkeit von russischem Gas hin zu LNG-Importen aus den USA und der Notwendigkeit für die EU, ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Maßnahmen wie den Green Deal zu stärken und gleichzeitig angemessene Reaktionen auf protektionistische Maßnahmen der USA vorzubereiten.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten nach Trumps Zollandrohungen Kursverluste, wobei der DAX seine jüngsten Gewinne wieder abgab und die US-Indizes stark nachgaben. Die Anleger konzentrieren sich auf Trumps Auftritt in Davos, die Quartalsergebnisse von Unternehmen wie Johnson & Johnson und Charles Schwab sowie die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten aus mehreren Ländern. Die Marktstimmung ist aufgrund geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten vorsichtig.
Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.
Ein geplantes Wirtschaftshilfepaket für die Ukraine in Höhe von 800 Milliarden Dollar nach dem Krieg wurde aufgrund des europäischen Widerstands gegen Donald Trumps Vorhaben, Grönland zu erwerben, und seine umstrittene Initiative „Board of Peace” verschoben. Der Streit hat zur schwersten transatlantischen Krise seit Jahrzehnten geführt, da die europäischen Hauptstädte sich weigern, die Ankündigung des Wohlstandsplans in Davos fortzusetzen, solange die Spannungen um Grönland und den geplanten Konfliktvermittlungsrat ungelöst bleiben. Die Uneinigkeit hat die westliche Einigkeit hinter der Ukraine untergraben und die Verhandlungen über das Paket zur wirtschaftlichen Wiederaufbauunterstützung gestört.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.